Chapter 4

2248 Words

"Beeindruckend..... Findest du nicht?" Er nickt und lässt sich dann an meiner Seite nieder. "Sie sind schier unangreifbar hinter ihren dicken Mauern." "Ja. Aber irgendwann müssen sie ja doch rauskommen. Und du darfst eines nicht vergessen Arleen, dass sich ihre Wohnstadt und ihre Paläste nicht hinter den Steinmauern des Kastells verstecken." "Wie lange werden sie uns warten lassen?" "Weiß nicht. Wir müssen uns in Geduld üben." Mittlerweile hat Odarike ein Feuer entzündet und auf einem Spieß steckt ein vorwitziger Rehbock, den wir unterwegs erlegen konnten. Es ist also nicht so, dass wir darben müssten, während wir auf die Römer warten. Ich überlege unterdessen, wie wir uns verhalten sollen. Ich muss gleich zu Beginn einen starken Pflock einschlagen. Die sollen ja nicht glauben, dass

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