Die Wahl, die keine ist-1a

797 Words

Matthias verlangt, dass sie nach Hause kommt. Varian bietet freie Wahl an … und sich selbst. Dunkelheit verschlang alles. Nicht die leise Art – die laute. Die Art, die gegen Ohren und Brust drückt, als würde sie den Herzschlag abhören. Ich konnte nichts sehen. Ich konnte nicht atmen. Ich konnte mich nicht bewegen. „Taube.“ Eine Stimme. Tief. Leise. Ziehte mich wie eine Hand um meinen Rücken. Varian. Die Dunkelheit wich von meiner Haut zurück und kräuselte sich wie Rauch. Als mein Sehvermögen zurückkehrte, war der Thronsaal verschwunden. Wir befanden uns in einer kleineren Kammer. Steinwände. Sanftes blaues Feuer in Laternen. Kein Matthias. Keine Wachen. Nur ich und der Alpha, dessen Schatten noch immer aus den Ecken des Raumes tropften. Varian stand ein paar Schritte entfernt

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