Matthias schnaubte verächtlich. „Und du glaubst, sie ist bei dir sicher? Du bist ja fast vor ihren Augen ausgerastet.“ Varian schüttelte einmal den Kopf. „Ich habe sie nicht berührt.“ „Fast hättest du es getan.“ „Aber ich habe es nicht.“ Matthias deutete mit erhobener Stimme auf mich. „Du hast sie erschreckt!“ „Nein“, sagte Varian mit leiser, gefährlicher Stimme. „Ich habe dich erschreckt.“ Stille. Dicht. Scharf. Matthias Hände ballten sich zu Fäusten. „Ich bringe sie nach Hause“, sagte er. „Dann lass sie es sagen“, murmelte Varian. „Lass sie entscheiden.“ Matthias wandte sich mir nun direkt zu. Seine Stimme wurde leiser. „Täubchen … ich liebe dich. Das weißt du. Lass dich nicht von ihm manipulieren.“ Varian flüsterte hinter mir: „Ich bitte dich nicht um deine Liebe. Ich gebe

