Er zieht mich näher an sich, meine Brust an seine gepresst. „Siehst du, kleines Taubechen? Selbst er gibt es zu.“ Varians Kiefer zuckt. „Lass sie stehen.“ Claude beugt sich zu meinem Ohr. „Tu es nicht. Wenn du stehst, gewinnt er.“ „Er hat schon gewonnen“, flüstere ich. Claude erstarrt. Dann … lacht er. Ein leises, trauriges Lachen, das so gar nicht zu seinem Grinsen passt. „Du bist ehrlich“, murmelt Claude. „Deshalb will er dich.“ Varian tritt wieder vor. Ich spüre seine Hitze, ohne ihn zu berühren. Claude umklammert mich fester, als wüsste er, dass er gleich verlieren wird. Er presst seine Stirn an meine Wange, seine Stimme zittert – nicht vor Angst, sondern eher vor Wut. „Er wird dich ruinieren“, flüstert Claude. „Ich schwöre es.“ „Ich lasse sie nicht fallen“, sagt Varian.

