Mit dem Schwinden der letzten Sonnenstrahlen zog Nebel auf, der allmählich immer dichter wurde. Die dadurch hervorgerufene Stille löste eine wahnsinnige Beklemmung in mir aus, die mit jeder Minute, die verstrich größer wurde. Feuchtigkeit und Kälte breiteten sich immer weiter in meinem Körper aus, bis meine Zähne unaufhörlich anfingen zu klappern, doch selbst dieses Geräusch wurde von dem undurchdringlichem Nebel völlig verschluckt. Zitternd streckte ich die Hände aus und hielt sie ganz dicht über die Flammen, aber der Wärme gelang es nicht weiter vorzudringen, als bis zu meinen Fingerspitzen. Zuletzt stand ich auf und drehte Runde um Runde, bis meine Füße schmerzten und ich mich wieder setzen musste. Meine Augen wanderten zum Himmel, allerdings versperrte mir der Nebel die Sicht auf den

