Kapitel Elf Nach Damons Weggang herrschte Stille im Zimmer. Ich war allein mit meinen Gedanken. Ich saß still auf dem Bett und wischte mir eine Träne weg. Ich blickte aus dem Fenster und stand auf. Meine Beine fühlten sich unter meinem Gewicht ganz schwach an. Es war über eine Woche her, seit ich ans Bett gefesselt war. Meine Beine waren schwach, aber ich zwang mich aufzustehen. Ich stand auf und stützte mich am Fenster ab. Ich blickte zu den Sternen, die Nachtluft wehte mir ins Gesicht. Ich wusste nicht, was ich denken sollte. Wenigstens war ich in Damons Haus sicher. Mir fiel auf, dass er mehr Wachen um das Haus postiert hatte. Sie patrouillierten draußen, und ihre Anwesenheit gab mir ein Gefühl der Sicherheit. Ein plötzliches Geräusch vor der Tür ließ mich zusammenzucken. Ich

