Kapitel 39

1148 Words

***Drake*** Ich hatte es endlich geschafft, und es fühlte sich so... unbeschreiblich an. Emma war wie eine Naturgewalt. Dieser kleine, zarte Körper mit diesen vollen, einladenden Brüsten lag unter mir. Ich spürte sie. Ich war in ihr. Endlich. Doch ihre Lustgrotte schien mich regelrecht einzusaugen, sich um mich zusammenzupressen. Die Reibung war unglaublich und trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Auf ihrer Brust zeichneten sich Schweißperlen ab. Ich beugte mich vor, stieß tiefer in sie hinein und leckte sie ab. Ich wollte alles von ihr aufnehmen, ihren Geschmack, ihren Duft, ihre Hitze. "Jetzt bin ich dran...", presste Emma heraus, ihre braunen Augen funkelten wie Sterne, und dann drängte sie mich mit einer Kraft von sich herunter, die mich für einen Moment aus dem Konzept brachte. Sie

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