***Emma*** Ich konnte es einfach nicht fassen. Drake hatte tatsächlich diese Angelique kommen lassen, wer auch immer sie war, nur um zu demonstrieren, wie wenig Kontrolle ich noch über mein eigenes Leben hatte. Ich sollte den beiden beim s*x zusehen, als ob ich das jemals freiwillig tun würde. Alles, damit er glaubte, ich würde mich ihm ergeben. Es war eine Zumutung. Abartig. „Brauchst du mich noch, Drake?“, fragte Angelique mit ihrer honigsüßen Stimme, die wie eine süße Droge in meinen Ohren klang. Sie hatte sich gerade die Strapse wieder hochgezogen und war fast an der Tür, als sie sich noch einmal zu ihm umdrehte. Ihre Lippen verzogen sich zu einem schiefen Lächeln, als würde sie die gesamte Szene insgeheim genießen. „Nein, ich danke dir. Lass dich von Julian bezahlen“, erwiderte Dra

