***Drake*** Ohne ein weiteres Wort drang ich in sie ein. Ein leises, heiseres Keuchen entkam ihren Lippen, als ich in sie eindrang. Sie war eng und warm, und für einen Moment verlor ich jeglichen Sinn für Raum und Zeit. Es war, als würde die Welt um uns herum stillstehen, nur wir beide existierten, vereint im Chaos, das wir gemeinsam entfesselt hatten. Ihre Fingernägel gruben sich tiefer in meine Schultern, ein Schmerz, der Lust nur verstärkte. "Emma," flüsterte ich, ihre Augen suchend, "du hast keine Ahnung, was du hier gerade tust. Jedes Mal, wenn ich dich ficke, binde ich dich so nur noch mehr an mich." Ihre Lippen zuckten, fast wie zu einem Lächeln, doch der Ausdruck in ihren Augen war eine Mischung aus Angst und Ekstase. "Ich weiß genau, was ich tue, unterschätze mich nicht Drake,

