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HELA – Standpunkt Das Auto, das Adam fuhr, glitt sanft in den Innenhof der Goldschmidt-Villa. Nach einem leidenschaftlichen Nachmittag in meiner alten Wohnung und einem herzlichen Abschied von Max, der auf sein unternehmerisches Schlachtfeld zurückkehren musste, fühlte ich mich ein wenig leichter. Als wäre die Last der Vergangenheit, die sich in jenem Einzimmerappartement angesammelt hatte, in die Kisten gepackt worden, die nun im Kofferraum standen. „Miss Hela, soll ich Ihre Sachen direkt auf Ihr Zimmer bringen?“, fragte Adam, als er mir die Tür öffnete. „Ja, bitte, Adam. Danke“, antwortete ich mit einem Lächeln. Ich betrat das prächtige Haus mit einem stärkeren Gefühl der Zugehörigkeit. Nicht mehr als Gast, sondern als zukünftiges Mitglied der Familie. Doch in dem Moment, als meine

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