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730 Words

HELA – Standpunkt Franz’ Worte verletzten mich zutiefst. Was Max mir bedeutete, war nicht nur Geld oder Macht. Genau deshalb hatte ich mich in ihn verliebt. Franz’ Blick verdunkelte sich, als er mich anstarrte. „Wenn ich wie Onkel Max wäre, würdest du zu mir zurückkommen, nicht wahr?“ „Wovon redest du überhaupt? Verschwinde aus meinem Zimmer!“, fuhr ich ihn an. Franz trat näher, seine Hand streckte sich aus, als wolle er mich packen. „Ich weiß, dass ich mit Krista einen Fehler gemacht habe. Ich war dumm. Aber jetzt habe ich es erkannt. Ich kann ohne dich nicht leben.“ Ich trat einen Schritt zurück und hielt Abstand. Ekel zog sich in meinem Magen zusammen. Franz benutzte seine Tränen, seine Gebrochenheit, als Waffe, um mich zu manipulieren. „Wir haben uns doch schon geeinigt. Du würde

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