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HELA – Standpunkt An diesem Morgen betrat ich das Büro mit neuem Selbstbewusstsein. Die Ereignisse von gestern – meine lächerliche Unsicherheit wegen Elysia, mein Streit mit Max und unsere intensive Versöhnung – hatten mir etwas Wichtiges klargemacht. Max hatte recht. Die Partnerin von Max Goldschmidt zu sein bedeutete nicht, dass ich mich in eine makellose Porzellanpuppe verwandeln musste. Im Gegenteil. Ich musste ich selbst bleiben. Hela. Stark. Belastbar. Fleißig. Also beschloss ich, all diese negativen Gedanken hinter mir zu lassen. Keine dummen Fragen mehr. Keine Vergleiche mehr mit Max’ beinahe arrangierter Verlobten. Heute lag mein Fokus auf der Arbeit. Ich hatte gerade die Unterlagen des Vorwärts-Projekts durchgesehen, als mein Tischtelefon klingelte. Der Anruf wurde von Mar

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