Ich konnte kaum noch klar denken, mein Körper bebte vor Genuss. Mein Atem ging schnell, mein Herz raste, und dennoch hielt ich diese maskenhafte Fassade aufrecht. Niemand durfte wissen, wie süchtig ich selbst nach diesen Momenten war, wie viel Leidenschaft und Verlangen ich in dieser Rolle als Mistress fand. Es war die Macht, die Kontrolle, die Herausforderung, die den Nervenkitzel noch verstärkte.
Er zog sich einen Moment zurück, sah mich durchdringend an. Seine Augen glühten von Begierde, die Handfläche auf meiner Brust, die andere zitternd an meiner Hüfte.
“Mistress… darf ich dich nehmen?“, fragte er leise, seine Stimme fast flehend.
Ich lächelte, hob wieder die Augenbraue und nickte, sanft und fordernd zugleich.
“Natürlich, mein Süßer… nimm mich”, hauchte ich, und die Welt verschwand um uns herum. Er öffnete seinen Gürtel, zog sich geschickt seine Hose samt Boxershort aus und streifte sich ein Kondom über, auch das war eine der Regeln. Dann kam er über mich, atmete jetzt schon unregelmäßig und stützte sich links und rechts von mir ab, sein Gesicht so nah an meinem, sodass ich seinen Pfefferminzatem riechen konnte.
Er drang tief in mich ein, langsam, beherrscht, während ich unter ihm lag, seine Wärme spürend. Jeder Millimeter, den er mir gab, war eine aufregende Spannung, eine Hingabe an diese sinnliche Macht, die wir gemeinsam entfesselten. Mein Atem ging schneller, meine Hände umklammerten die Decke, während ich mich seiner Eroberung hingab.
“Mistress… du bist perfekt”, stöhnte er, seine Stimme ein sinnlicher Rhythmus, der zu meinem Puls passte. Mit einer leichten Kraft verankerte er sich, drang mit stetiger Beharrlichkeit weiter vor, seine Hände glitten an meiner Haut entlang, strichen über meinen Körper, hielten mich fest.
Ich ließ mich treiben, gab mich ihm völlig hin. In dieser intimen Nähe war ich keine strenge Herrin, keine aufrechterhaltene Distanz – ich war nur eine Frau, erfüllt von Lust und Erregung. Es war ein Spiel, ja – aber es war auch mehr als das. Es war die ultimative Vereinigung von Kontrolle und Hingabe, von sinnlicher Macht und völliger Leidenschaft.
Seine Bewegungen wurden intensiver, schneller, rhythmischer. Er kannte meinen Körper, wusste, welche Berührungen mich noch mehr in Ekstase versetzten. Seine Zunge streifte meine erregten Stellen, während er weiter eindrang, spürte jede Reaktion meines Körpers und gab mir genau das, wonach ich verlangte.
“Mein Großer, du bist gut”, stöhnte ich verzweifelt, drängte mich ihm entgegen, den Wahnsinn des Moments zu ergreifen, so lange wie möglich auszukosten.
Seine Bewegungen wurden rücksichtsloser, und ich ließ mich vollkommen darauf ein. Jede Berührung, jeder Kuss, jede Berührung war eine Erhöhung der Leidenschaft, eine Steigerung der Sinnlichkeit, die uns umhüllte. Meine Haut bebte unter seiner Kontrolle, die Stärke seiner Berührungen entfachte ein Feuer in mir, das nicht gelöscht werden konnte.
„Mistress… ich will mehr“, keuchte er, während er sich wieder auf mich stützte, seine Brust gegen meine drückte. Seine Lippen suchten wieder meine Haut, fordernd, verführerisch, forderten alles von mir. Mit einer festen Hand drückte er meine Hüfte nach unten, drang tiefer ein, und ich stöhnte laut auf, völlig verloren in der Wucht seiner Eroberung.
„Mmm… ja, das willst du“, hauchte ich, während ich ihm in die Augen sah, meine Stimme tief und sinnlich. „Du willst, dass ich dich komplett beherrsche, oder?“
Er zögerte nicht, seine Züge waren wild vor Verlangen. „Ja, Mistress… ich will nur für dich da sein. Nur dir gehorchen. Ich will dein Sklave sein.“
„Gute Antwort, komm wieder“, murmelte ich und zog ihn sanft zu mir heran, presste meine Lippen auf seine und ließ meine Zunge mit seiner tanzen. Es war ein leidenschaftlicher Tanz, wild und kontrolliert zugleich, jede Berührung ein neuer Höhepunkt.
Die Hitze zwischen uns war überwältigend. Ich fühlte, wie meine Lust wie ein Fluss durch meinen Körper strömte, jedes Gefäß erfüllt mit Verlangen.
„Mistress… bitte, ich will noch mehr“, flehte er und drückte sich noch fester gegen mich. Seine Hände glitten über meinen Körper, begierig, jede Kurve, jede Zone zu erkunden, die er noch nicht berührt hatte. Die Spannung war fast unerträglich, eine Mischung aus Lust und Kontrolle, die mich fast in den Wahnsinn trieb.
„Gut“ flüsterte ich, meine Finger strichen über seine Wange, zogen an seinen Lippen. „Dann nimm, was du willst. Zeig mir, wie sehr du gehorchen kannst. Mach’s mir noch fester…“, forderte ich ihn mit durchdringendem Blick auf.
Er zog sich aus mir heraus, umfasste mich fester und erneut steckte er seine Zunge tief in mich hinein, leckte tief an meinen Wänden entlang, küsste meine empfindlichste Stelle und biss leicht hinein. Seine Zunge suchte erneut meine Haut, ihre Striche waren fordernd, fast besitzergreifend. Ich ließ mich von ihm treiben, genoss jede Sekunde der Hingabe, die er mir schenkte.
Seine Lippen glitten langsam zurück zu meiner Brust, saugten an meinen Brustwarzen, sanft, dann fordernd. Seine Hände kneteten, glitten über meinen Bauch, umfassten meine Hüften, pressten mich gegen ihn und mit einem harten Stoß drang er erneut in mich ein. Der Rhythmus wurde schneller, seine Ausdauer beeindruckend. Typisch, Collegefootballer…
„Oh, ja… oh, Gott, ja!“ stöhnte ich, während ich die Kontrolle verlor, mich seinem rhythmischen Zusammenspiel hingab.
„Mistress… ich will, dass du immer so fühlst...dass ich der Beste für dich bin“, sagte er zwischen zwei Stöhnen, seine Stimme rau und leidenschaftlich. Er steckt sich wohl immer hohe Ziele...
„Dann hol es dir“, forderte ich, meine Stimme verführerisch und kraftvoll zugleich. „Zeig mir, wie weit du gehen kannst.“
Er reagierte sofort, jede Bewegung wurde intensiver, jede Berührung bedürftiger. Seine Lust war absolut, wild und unbändig, und ich ließ ihn gewähren. Der Sturm der Erregung, der zwischen uns tobte, erreichte seinen Höhepunkt – ein ekstatisches, sinnliches Feuer, das uns beide vollkommen verschlang.
„Mistress!“ stöhnte er laut, als er sich schließlich ergab, mich tief erfüllend. Meine eigene Erregung stieg mit ihm, das gemeinsame Zögern löste sich in einem einzigen, intensiven Moment der Vereinigung.
Seine Atmung war schwer, seine Schweißperlen tropften auf meine Haut, und ich spürte den vollen Umfang seiner Hingabe. Und in diesem finalen, sinnlichen Moment, war ich verloren. Der Nachhall unseres Höhepunkts war noch tief in mir verankert, als wir nebeneinander atmeten. Mein Atem ging langsam, flach und heiß, und ich konnte die erschöpfte Erregung in der Luft spüren. Seine Arme hielten mich eng, wie ein Schutzschild gegen die Welt außerhalb dieser geschützten Blase. Doch selbst in dieser Nähe blieb ich die Mistress – die Herrin der Kontrolle, diejenige, die in der Lage war, diesen Moment zu lenken und zu definieren.
„Mistress… du bist so unglaublich“, murmelte er, seine Stimme sanft, fast ehrfürchtig.
„Danke. Du findest selber hinaus“, verabschiedete ich mich von ihm, stand auf und verließ das Zimmer. Mein Weg führte mich den Flur hinunter, durch eine weiße Tür auf welcher „Privat“ stand und dann lehnte ich mich kurz gegen die Wand. „Junge, junge. Der hatte Ausdauer“, seufzte ich tief auf, zog mich komplett aus und begab mich unter die Dusche. Das heiße Wasser prasselte an mir herunter und ich seifte mich gründlich ein, rasierte mich von oben bis unten und zog mir im Anschluss bequeme Klamotten an, föhnte meine Haare und verließ ebenso diesen Bereich des Gebäudes durch einen unscheinbaren Hinterausgang, bis ich auf die Straßen von Miami trat.