***The Master***
Ich, The Master, war das Beste, was diese Welt jemals zu bieten hatte. Nicht nur, dass ich das wusste – jeder wusste es. Gott hatte mich geschaffen, und dabei hatte er keine halben Sachen gemacht. Niemand konnte mir widerstehen, weder im Berufsleben noch in den privaten Gefilden, die ich mit Lust und Dominanz ausfüllte. Ich war das Zentrum, der Magnet, der Katalysator ihrer Begierden. Frauen, sie waren mein Spielplatz, meine Muse, meine Herausforderung – und ich war ihr Meister.
Ich liebte Frauen. Nein, ich vergötterte sie. Ihr Duft, ihre Kurven, ihre Art, sich mir zu ergeben – all das war der Treibstoff, der mich am Leben hielt. Aber noch mehr liebte ich den Akt selbst. s*x war kein Bedürfnis; es war eine Kunst, eine Symphonie, und ich war der Maestro, der sie dirigierte. Ich war besessen davon, und ich sah keinen Grund, mich dafür zu entschuldigen. Wer war das nicht? Besonders in meinem Beruf, der mich an die Grenzen des Aushaltbaren trieb, war der s*x die Erlösung, die ich brauchte. Es war keine Option, es war ein Muss. Der Druck, der mich umgab, musste irgendwo hin, und das Bett war der perfekte Ort, ihn abzulassen.
Mein Schlafzimmer war ein Tempel meiner Vorzüge, durchdacht bis ins kleinste Detail. Direkt gegenüber meinem Bett hing ein großer Wandspiegel. Nicht nur irgendein Spiegel, nein, ein Rahmen für Kunstwerke, die ich Nacht für Nacht erschuf. Es war wichtig, mein Werk zu betrachten, mich selbst zu sehen – den Mann, den sie anbeteten, den Gott, den sie verehrten. Heute war keine Ausnahme.
Unter mir lag sie, jung, willig und vollkommen mir hingegeben. Ihre Augen, geweitet vor Lust und Erregung, hingen an mir, wie es alle Augen vor ihr getan hatten. Ihre Lippen formten meinen Namen, und ihr Körper wand sich unter meiner Berührung. „Master… Master…“, hauchte sie, ihre Stimme vibrierte vor Verlangen. Ich lächelte, ein Lächeln, das mehr Arroganz als Wärme ausstrahlte. Sie war wie alle anderen vor ihr, und doch war sie in diesem Moment einzigartig. Jede Frau brachte etwas Eigenes mit, ein Gewürz in die Mischung, die mein Leben so unvergleichlich machte.
Ihre Hände griffen nach mir, als wäre ich ihre einzige Rettung vor dem Ertrinken. Ihre Stimme wurde lauter, unkontrollierter, als ich tiefer in sie eindrang, meinen Rhythmus bestimmte und dabei doch scheinbar mühelos ihren perfektionierte. „Schrei meinen Namen“, befahl ich, und sie gehorchte. Sie alle gehorchten. Es war nicht nur mein Körper, der sie bezwang, sondern meine Präsenz, mein Verstand, meine absolute Kontrolle über jede Sekunde dieses Spiels.
Ich war ihr Herr, ihr Meister, ihr Dom. Sie taten alles, was ich wollte, ohne zu fragen, ohne zu zweifeln. Sie lebten für die Momente, in denen ich sie ansah, sie berührte, sie nahm. Es war kein Zwang – es war Hingabe. Und ich, ich war göttlich. Im Spiegel konnte ich meinen durchtrainierten Körper sehen, den Schweiß, der meinen Rücken hinunterlief, die Anspannung in meinen Muskeln. Ein Anblick, der selbst einen Heiligen zur Sünde verleiten würde.
Die Frau unter mir – wie hieß sie noch? – sie war wild, energisch, und sie wusste, was sie wollte. Aber sie wusste auch, dass sie es nur bekam, wenn ich es ihr erlaubte. Ich liebte diese Dynamik. Es war kein Austausch unter Gleichen. Es war ein Tanz, bei dem ich immer den ersten und letzten Schritt bestimmte. Ich genoss es, sie zu führen, sie zu kontrollieren, sie zu besitzen.
„Dreh dich um“, befahl ich, und ohne zu zögern gehorchte sie. Ihre Bewegungen waren schnell, fast eifrig, und ich musste lächeln. Mit einem Fingerschnippen nahm sie mich in den Mund, ihre Lippen umschlossen mein bestes Stück, als wäre es das Kostbarste, das sie jemals halten würde. Ihre Zunge spielte, ihre Hände griffen fest zu, und ich konnte nicht anders, als ihr zuzusehen, wie sie arbeitete.
„Master, du bist so heiß… du bist göttlich…“, keuchte sie zwischen den Bewegungen. Ich hob eine Augenbraue. „Sag mir etwas, das ich noch nicht weiß“, murmelte ich und wandte meinen Blick wieder dem Spiegel zu. Der Anblick war atemberaubend. Meine Hand griff nach ihren Haaren, kontrollierte ihren Rhythmus, ihre Tiefe, ihre Geschwindigkeit. Sie war gut, das musste ich ihr lassen, aber letztendlich war es meine Führung, die sie so außergewöhnlich machte.
Es war nicht nur der s*x, der mich antrieb. Es war die Macht, die Kontrolle, das Wissen, dass ich alles und jeden beherrschte, der in meinen Dunstkreis trat. Liebe? Gefühle? Das war nichts für mich. Blümchensex? Eine Beleidigung meiner Natur. Ich war Rohheit, ich war Intensität, ich war Exzess. Manchmal, wenn ich eine Jungfrau vor mir hatte – ein seltenes Vergnügen – erlaubte ich mir eine gewisse Geduld. Es hatte seinen Reiz, sie zu formen, sie zu lehren, sie zu brechen und neu aufzubauen. Sie fraßen mir aus der Hand, diese unerfahrenen, zögerlichen Wesen, die zu wissen glaubten, was sie wollten, bis sie merkten, dass nur ich ihnen zeigen konnte, was sie wirklich brauchten.
Aber die Frau heute? Sie war erfahren, sie war leidenschaftlich, und sie wusste genau, wie sie mich zufriedenstellen konnte. Ihre Bewegungen wurden intensiver, ihr Atem schneller, und ich konnte spüren, wie sie alles gab, was sie hatte. „Brav“ murmelte ich, fast beiläufig, und ihr Körper spannte sich vor Freude und Stolz an. Sie wollte gefallen, sie wollte meine Anerkennung, und sie bekam sie, solange sie meine Erwartungen erfüllte.
Ich war göttlich. Nicht nur in meinen Augen, sondern in denen aller, die mich je erlebt hatten. Ich war die Verkörperung von Männlichkeit, von Dominanz, von Perfektion. Und während ich zusah, wie sie alles tat, um mir zu gefallen, wusste ich, dass dieser Moment, diese Nacht, für sie unvergesslich sein würde. Für mich war es nur eine weitere Trophäe, ein weiterer Beweis meiner Macht.
Als ich fertig war, lag sie erschöpft und doch glücklich neben mir. Ich betrachtete sie einen Moment lang, ihre glänzende Haut, ihren unruhigen Atem, ihre zufriedenen Augen. Sie hatte bekommen, wonach sie sich gesehnt hatte, und ich hatte bekommen, was ich brauchte. Mehr war da nicht. Mehr würde es auch nie sein. Ich war The Master, und ich spielte nach meinen Regeln.