Ayla sprach den Rest des Abends kein Wort mehr. Sie saß dort, wo Kael sie zurückgelassen hatte, zitterte vor Wut, war rot im Gesicht und nackt. Ihre Augen blieben auf den Steinboden gerichtet, trotz ihrer steifen Schultern und ihrer heftig atmenden Brust. Nicht aus Scham. Aus Überlegung. Sie war es nicht gewohnt, zurückgewiesen zu werden. Schon gar nicht vor mir. Und schon gar nicht, wenn sie es war, die ihren Körper so bereitwillig anbot. Kael sah sie kein einziges Mal mehr an. Nachdem er mit mir fertig war, zog er mich in seine Arme, immer noch schwer atmend, während sich der Knoten in mir auflöste. Er vergrub seine Nase in meinem Haar und flüsterte unverständliche Worte. Seine Hände breiteten sich über meinem Bauch aus, als würde ich etwas Wertvolles berühren. Etwas, das Ayla nic

