***Drake***
Ich stand vor Emma in diesem Kellergewölbe. Sie saß vor mir, angekettet auf dem Stuhl und ihr schwarzes Shirt hing in Fetzen an ihr herunter. Ich hielt immer noch das Messer in der Hand. Unsere Blicke trafen sich. Ich war...verwundert. Normalerweise hätten andere jetzt geschrien, gefleht, geweint. Doch Emma....Emma zitterte leicht. Ja, das stimmte schon. Aber sie sah mich mit einem Ausdruck an, einer inneren Stärke, die mir fast den Atem raubte.
Ich legte das Messer auf den Tisch, stützte mich links und rechts von ihr an den Armlehnen ab und kam ihr ganz nahe. Ich beugte mein Gesicht an ihren Hals, sog ihren Geruch wie eine Droge ein, küsste sie, biss ihr etwas fester in den Hals, wanderte dabei tiefer und riss ihren Spitzen-BH zur Seite.
Ihre großen, runden und prallen Brüste sprangen mir regelrecht entgegen. “Gott, Emma.....“, seufzte ich auf, kniete mich vor sie hin, umfasste ihre Brust und nahm diese in den Mund. Ich biss ihr in die Brustwarze, und Emma keuchte über mir auf, presste jedoch die Lippen aufeinander. Ich knetete mit der anderen Hand ihre andere Brust, vergrub mein Gesicht in diesen beiden Geschenken Gottes und hatte Schmerzen, Schmerzen in meiner Hose. Meine Erektion war mittlerweile voll ausgefahren und drückte gegen den festen Jeansstoff.
Ich war völlig in einem Rauschzustand, als urplötzlich erneut Emmas Fuß nach vorne Schoss und sie in meine Brust trat. Ich taumelte nach hinten, konnte mich gerade noch abfangen. “Das ist der Respekt, den du von mir bekommst!“, zischte sie mich wütend an und spuckte mir erneut entgegen. Ich sprang auf, trat auf sie zu und umfasste ihren Hals.
“Du kleines elendiges Biest! Wenn du mich noch einmal schlägst oder trittst....” “....dann was? Tötest du du mich dann?“, fiel sie mir ins Wort. Ich sah Emma einige Sekunden lang verwundert an und lachte dann kurz auf, sodass meine Stimme von den Wänden wieder hallte: “Na das nenn ich aber ein Temperament! Ich sollte nur schneller reagieren Emma, ich werde nachlässig, wenn du bei mir bist”, knurrte ich leise und öffnete dann meinen Gürtel, zog meinen Reißverschluss herunter und beobachtete sie dabei.
Emma wusste ganz genau, was ich jetzt von ihr wollte - doch dies schien sie völlig kalt zu lassen. Ich fasste selbst in meine Boxershort und zog mein bestes Stück hervor, welches schon pulsierte. Ich spürte die kühle Luft auf ihm und umfasste mich einen Moment selbst, rieb ich provokant.
“Mach den Mund auf, ich will ihn dir ganz reinschieben”, raunte ich ihr zu, trat näher an Emma heran und strich ihr sanft mit der Spitze meiner Eichel gegen die Lippen. “Und das soll mich jetzt beeindrucken? Da hab ich schon andere gesehen”, lächelte Emma süffisant provokant und ich wurde erneut wütend.
Ich nahm Emmas Kopf, drückte ihn gegen die Stuhllehne, doch sie presste die Lippen aufeinander. Ich kniff ihr in die Nase, Emma musste unwillkürlich nach Sekunden Luft holen und in dem Moment, als sie den Mund öffnete, schob ich ihr mein bestes Stück tief in den Rachen. Ich glitt an ihrem Gaumen entlang und die Kehle hinunter. “Wage es nicht mir auf den Schwanz zu beißen…“, drohte ich ihr mit kehliger Stimme und fing an meine Hüften zu bewegen. “Los....befriedige mich”, befahl ich ihr mit rauer Stimme und alles spannte sich in mir an.
Ihr Mund war so warm, so weich. Ich blickte stöhnend auf Emma herab, die zu mir aufsah, mit meinem besten Freund in ihrem Mund, doch ihre Augen strotzten nur so vor Trotz und Wut. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Schaft, ich schob mich immer ein Stück aus ihr heraus und drängte mich erneut in ihren Mund.
Emma saugte immer fester und intensiver, obwohl sie nicht mal die Hände benutzte, war Emma so geschickt mit ihrem Mund und ihrer Zunge, dass ich am Rande einer völligen Explosion stand. Noch nie hatte mich jemand so gekonnt befriedigt. “Mehr….ich komm gleich”, presste ich laut stöhnend hervor, hielt weiter ihren Kopf nach hinten, bewegte meine Hüften immer schneller und fickte ihren Mund immer heftiger, sodass Emma kaum noch Luft bekam.
Urplötzlich presste Emma die Lippen so fest mit meiner Erektion in ihrem Mund aufeinander, dass ich laut ihren Namen aufschrie und mich komplett in ihr ergoss. Mein Saft lief ihr die Kehle hinunter und ein wenig aus dem Mundwinkel. “Schlucken. Alles”, knurrte ich keuchend und wartete, bis sie es getan hatte. Dann zog ich mich aus ihr heraus und sah mit klopfendem heftigen Herzen Emma an.
“Du schmeckst ekelhaft…aber was soll man schon bei einer so abartigen Person wie dir erwarten? Süßen Honig sicherlich nicht”, keuchte auch Emma leise und spuckte mir erneut vor die Füße.
Ich zog mir die Hose wieder hoch, langsam, beinahe genüsslich, während ich das kalte Metall des Messers in meiner Hand wog. Die Klinge war noch feucht, glänzend unter dem flackernden Licht der nackten Glühbirne, die den kleinen Raum erhellte. Mit einem leisen Klicken verschwand das Messer in meiner Hosentasche, ein vertrautes Gewicht, das mich an den Moment band. Emma, immer noch an den Stuhl gekettet, stand schließlich auf. Ihre Bewegungen waren vorsichtig, fast zögerlich, als könnte sie nicht glauben, dass ich sie tatsächlich freilassen würde.
Die Fesseln klirrten leise, als sie zu Boden fielen. Sie rieb sich die Handgelenke, rot und wund von der rauen Kette. Ihre Beine zitterten, aber sie hielt den Kopf hoch, die Augen voller Trotz, die Lippen schmal vor unterdrücktem Zorn. Ich deutete mit einem beiläufigen Nicken auf die alte, muffige Matratze in der Ecke.
„Da kannst du schlafen,“ sagte ich mit einem Hauch von Spott in der Stimme. „Ich lasse dir gleich von Julian Wasser und Brot bringen. Schließlich will ich nicht, dass du verhungerst oder verdurstest. Mit einer Leiche wollte ich schließlich nicht ficken. Auf Nekrophilie steh ich einfach nicht.“
Ich lächelte, ein süffisantes, kaltes Grinsen, das ich extra für sie aufgesetzt hatte. Ich wollte ihren Widerstand brechen, ihren Trotz, wollte die brennende Wut in ihren Augen durch Angst ersetzen. Doch Emma ließ sich nicht so leicht einschüchtern. Sie war anders als die anderen.
Langsam richtete sie ihren BH wieder, ihre Finger zitterten leicht, doch ihr Blick war fest, fast herausfordernd. „Fick dich doch selbst,“ zischte sie, ihre Stimme rau von der Anstrengung. Sie trat auf mich zu, jeder Schritt war eine stille Provokation.
„Glaub bloß nicht, dass ich mich von deinem Getue einschüchtern lasse,“ sagte sie, und ihre Worte waren wie eine Nadel, die sich in meine Fassade bohrte. Sie legte den Kopf leicht in den Nacken und sah mich an, ihre Augen dunkel, fast schwarz in der düsteren Beleuchtung des Raumes. „Du bist ein jämmerliches kleines Arschloch, das sich daran ergötzt, schwächeren Menschen Leid zuzufügen. Das ist... traurig.“
Ihre Stimme wurde leiser, ein Flüstern, das mehr Macht hatte als ein Schrei. „Ich empfinde langsam keinen Hass mehr für dich... eher Mitleid.“
Diese Worte trafen mich. Nicht wie ein Schlag, sondern wie ein leiser Schnitt, tief und unaufhaltsam. Mein Grinsen erstarrte, meine Hand zuckte unbewusst in Richtung des Messers in meiner Tasche. Aber ich zog es nicht. Ich wollte nicht, dass sie sah, wie sehr sie mich aus dem Gleichgewicht gebracht hatte.
„Mitleid?“ wiederholte ich, fast lachend, aber meine Stimme klang hohl. „Das ist reichlich ironisch, findest du nicht? Du bist diejenige, die hier gefangen ist. Diejenige, die betteln sollte, wenn sie überleben will.“
Doch sie lachte nicht. Stattdessen machte sie noch einen Schritt auf mich zu. Wir waren jetzt nur eine Armlänge voneinander entfernt, und ich konnte ihren Atem spüren, warm und gleichmäßig. Ihre Nähe war beunruhigend. Ich war es gewohnt, die Kontrolle zu haben, den Raum zu dominieren, aber Emma... sie hatte etwas an sich, das diese Machtverhältnisse ins Wanken brachte.
„Du kannst mich quälen, Drake,“ sagte sie leise. „Du kannst mich schlagen, mich zwingen, mir wehtun. Aber du wirst nie das bekommen, was du wirklich willst.“
Ich biss die Zähne zusammen. „Und was soll das sein?“
„Macht,“ antwortete sie, ohne zu zögern. „Echte Macht. Die Art, die dich erfüllt, statt dich auszuhöhlen. Aber du wirst sie nie haben, weil du zu feige bist, sie dir ehrlich zu verdienen.“
Die Luft zwischen uns war elektrisierend, voller unausgesprochener Drohungen und einer düsteren Intimität, die mich gleichzeitig anekelte und faszinierte. Ich hätte sie schlagen können. Ich hätte sie mit einem einzigen Befehl zurück in die Dunkelheit werfen können, aus der ich sie geholt hatte. Aber ich tat nichts davon. Stattdessen stand ich nur da, unfähig, mich zu rühren, während ihre Worte wie Gift in meine Gedanken sickerte.
„Warum redest du noch?“ fragte ich schließlich, und meine Stimme war leiser, als ich beabsichtigt hatte. „Warum provozierst du mich weiter? Du weißt, dass ich dich zerstören könnte.“
Emma lächelte, ein kleines, trauriges Lächeln, das meine Wut nur weiter schürte. „Weil ich weiß, dass du es nicht tun wirst.“
Das brachte mich zum Lachen, ein bitteres, kaltes Lachen, das in dem kleinen Raum widerhallte. „Du überschätzt dich, Emma. Du denkst, du hast mich durchschaut? Du denkst, du bist irgendwie unantastbar?“
„Nein,“ sagte sie ruhig. „Ich denke, du bist es, der sich selbst überschätzt.“
Ihre Worte hingen in der Luft, schwer wie ein Vorwurf, und ich wusste, dass ich etwas tun musste, um die Kontrolle zurückzugewinnen. Ich griff nach ihrem Arm, zog sie grob zu mir. Sie zuckte zusammen, aber sie machte keinen Laut, kein Zeichen der Schwäche. Ihre Augen suchten meine, durchbohrten mich, und für einen Moment fühlte ich mich nackt, entblößt vor ihrem Blick.
„Schlaf jetzt,“ knurrte ich schließlich und stieß sie in Richtung der Matratze. „Du wirst mich morgen früh noch genug verfluchen.“
Sie fiel nicht. Sie schwankte, ja, aber sie blieb stehen, sah mich noch einmal an, bevor sie sich abwandte. Langsam ließ sie sich auf die Matratze sinken, ohne den Blick von mir abzuwenden. Es war nicht die Angst, die ich in ihren Augen sehen wollte. Es war etwas anderes, etwas, das ich nicht einordnen konnte, und es brachte mich um den Verstand.
Ich trat zurück, drehte mich um und verließ den Raum. Die Tür schlug hinter mir zu, und ich lehnte mich schwer gegen die Wand. Mein Atem ging schneller, meine Hand war wieder auf dem Messer, aber ich zog es nicht. Nicht jetzt. Nicht wegen ihr.
Doch ihre Worte hallten in meinem Kopf wider, ein leises Flüstern, das sich nicht abschütteln ließ.